{"id":2336,"date":"2014-12-27T12:30:25","date_gmt":"2014-12-27T11:30:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2336"},"modified":"2014-12-27T12:30:25","modified_gmt":"2014-12-27T11:30:25","slug":"atlakvidha-die-sage-von-atli","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2336","title":{"rendered":"Atlakvidha (Die Sage von Atli)"},"content":{"rendered":"<p>Gudrun, Giukis Tochter, r\u00e4chte den Tod ihrer Br\u00fcder, wie das weltber\u00fchmt ist. Sie t\u00f6dtete zuerst Atlis S\u00f6hne, darauf t\u00f6dtete sie den Atli selbst und verbrannte die Halle mit allem Gesinde. Davon ist diese Sage gedichtet:<\/p>\n<p>Atli sandte   einst zu Gunnar<br \/>\nEinen klugen Boten,   Knefr\u00f6d genannt.<br \/>\nEr kam zu Giukis Hof   und Gunnars Halle,<br \/>\nAn der Bank des Heerdes   zu s\u00fc\u00dfem Gebr\u00e4ude.<\/p>\n<p>Das Gesinde trank   (noch schwiegen die Listigen)<br \/>\nIn der Halle den Wein   in Furcht vor den Hunnen.<br \/>\nDa k\u00fcndete Knefr\u00f6d   mit kalter Stimme,<br \/>\nDer s\u00fcdliche Gesandte;   er sa\u00df auf der Hochbank:<\/p>\n<p>\u201eSein Gesch\u00e4ft zu bestellen,   sandte mich Atli<br \/>\nAuf knirschendem Ross   durch den unkunden Schwarzwald,<br \/>\nAuf seine B\u00e4nke   euch zu bitten, Gunnar:<br \/>\nIn h\u00e4uslichen H\u00fcllen   suchet Atli heim.<\/p>\n<p>\u201eDa m\u00f6gt ihr Schilde w\u00e4hlen   und geschabte Eschen,<br \/>\nHellgoldne Helme   und hunnische Schwerter,<br \/>\nSchabracken goldsilbern,   schlachtrothe Panzer,<br \/>\nGescho\u00df kr\u00fcmmende,   und knirschende Rosse.<\/p>\n<p>Er giebt euch auch gerne   die weite Gnitahaide,<br \/>\nGellenden Geer   nebst goldnem Steven,<br \/>\nHerliche Sch\u00e4tze   und St\u00e4dte Danpis,<br \/>\nUnd das sch\u00f6ne Gestr\u00e4uch,   Schwarzwald genannt.\u201c<\/p>\n<p>Das Haupt wandte Gunnar,   zu H\u00f6gni sprach er:<br \/>\n\u201eWas r\u00e4thst du uns, Rascher,   auf solche Rede?\u201c<br \/>\n\u201eGold wust ich nie   auf Gnitahaide,<br \/>\nDa\u00df wir nicht sollten   so gutes besitzen.<\/p>\n<p>\u201eSieben S\u00e4le haben wir   der Schwerter voll,<br \/>\nGolden gl\u00e4nzen   die Griffe jedem.<br \/>\nMein Schwert ist das sch\u00e4rfste,   der schnellste mein Hengst,<br \/>\nDie Bank zieren Bogen   und Br\u00fcnnen von Gold,<br \/>\nHell gl\u00e4nzen Helm und Schild   aus Kjars Halle gebracht.<br \/>\nIch achte meine f\u00fcr be\u00dfer   als alle hunnischen.<\/p>\n<p>\u201eWas rieth uns die Schwester,   die den Ring uns sandte,<br \/>\nIn Wolfskleid gewickelt?   Sie warnt\u2019 uns, d\u00fcnkt mich.<br \/>\nMit Wolfshaar umwunden   gewahrt\u2019 ich den rothen Ring:<br \/>\nGef\u00e4hrlich ist die Fahrt,   die wir fahren sollen.\u201c \u2014<\/p>\n<p>Nicht riethens die Neffen,   noch die n\u00e4chsten Verwandten,<br \/>\nNicht Rauner und Rather   noch reiche F\u00fcrsten.<br \/>\nGunnar gebot da,   so geb\u00fchrt\u2019 es dem K\u00f6nig,<br \/>\nMunter beim Mal   aus muthiger Seele:<\/p>\n<p>\u201eSteh nun auf, Fiornir,   la\u00df um die Sitze kreisen<br \/>\nDer Helden Goldh\u00f6rner   durch die H\u00e4nde der Knechte.<\/p>\n<p>\u201eDer Wolf wird des Erbes   der Niflungen walten<br \/>\nMit grauen Granen,   wenn Gunnar erliegt;<br \/>\nBraunzottge B\u00e4ren   das Bauland zerw\u00fchlen<br \/>\nZur Ergetzung der Hunde,   kehrt Gunnar nicht heim.\u201c<\/p>\n<p>Den Landherrn geleiteten   herliche Leute,<br \/>\nDen Schlachtordner, seufzend   aus den S\u00e4len Giukis.<br \/>\nDa sprach der junge H\u00fcter   des h\u00f6gnischen Erbes:<br \/>\n\u201eFahrt nun froh und heil,   wohin euch der Geist f\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber Felsen fliegen   freudig lie\u00dfen sie<br \/>\nDie knirschenden M\u00e4hren   durch den unkunden Schwarzwald.<br \/>\nDie Hunnenmark hallte,   wo die Hartmuthgen fuhren,<br \/>\nDurch tiefgr\u00fcne Th\u00e4ler   trabten, baumha\u00dfende.<\/p>\n<p>Himmelhoch in Atlis Land   hoben die Warten sich.<br \/>\nSie sahn Verr\u00e4ther stehn   auf der steilen Felsburg,<br \/>\nDen Saal des S\u00fcdervolks   mit Sitzen umgeben,<br \/>\nGebundenen R\u00e4ndern   und blanken Schilden,<br \/>\nLanzen bet\u00e4ubenden:   da trank K\u00f6nig Atli<br \/>\nDen Wein im Waffensaal;   W\u00e4chter sa\u00dfen drau\u00dfen<br \/>\nGunnars Kriegern zu wehren,   wenn sie geritten k\u00e4men<br \/>\nMit hallenden Spie\u00dfen,   dem Herscher Streit zu wecken.<\/p>\n<p>Ihre Schwester sah   dem Saale sich nahen<br \/>\nDie Br\u00fcder beide;   wohl war sie bei sich.<br \/>\n\u201eVerrathen bist du, Gunnar!   Reicher, wie wehrst du<br \/>\nHunnischer Hinterlist?   aus dem Hofe eile bald.<\/p>\n<p>\u201eBe\u00dfer die Br\u00fcnne,   Bruder, tr\u00fcgst du<br \/>\nAls in h\u00e4uslichen H\u00fcllen   Atli heimzusuchen.<br \/>\nS\u00e4\u00dfest be\u00dfer im Sattel   den sonnenhellen Tag<br \/>\nUnd lie\u00dfest bleiche Leichen   leide Nornen klagen,<br \/>\nHunnische Schildm\u00e4gde   Harm erdulden,<br \/>\nSenktest Atli selber   in den Schlangenthurm.<br \/>\nNun werdet den Wurmsaal   bewohnen ihr beiden.\u201c \u2013<\/p>\n<p>\u201eZu sp\u00e4t ists, Schwester, nun,   die Niflungen zu sammeln,<br \/>\nZu lang dem Geleite   in die\u00df Land ist der Weg<br \/>\nDurch rauhes Rheingebirg   untadligen Recken.\u201c<\/p>\n<p>Da fingen sie Gunnarn   und fe\u00dfelten ihn<br \/>\nMit schweren Banden,   der Burgunden Schw\u00e4ger.<\/p>\n<p>Sieben schlug H\u00f6gni   mit scharfer Waffe;<br \/>\nDen achten warf er   in hei\u00dfe Ofenglut:<br \/>\nSo soll sich der Wackre   wahren vor Feinden.<\/p>\n<p>H\u00f6gni wehrte   Gewalt von Gunnar.<br \/>\nSie fragten den F\u00fcrsten,   ob Freiheit und Leben<br \/>\nDer Gotenk\u00f6nig   mit Gold wolle kaufen.<\/p>\n<p>\u201eMir soll H\u00f6gnis Herz   in H\u00e4nden liegen:<br \/>\nBlutig aus der Brust   des besten Reiters<br \/>\nSchneid es das Schwert aus   dem K\u00f6nigssohn.\u201c<\/p>\n<p>Sie hieben das Herz da   aus Hiallis Brust:<br \/>\nBlutig auf der Sch\u00fc\u00dfel   brachten sies Gunnarn.<\/p>\n<p>Da sagte Gunnar,   der Goten F\u00fcrst:<br \/>\n\u201eHier hab ich Hiallis   Herz des bl\u00f6den,<br \/>\nUngleich dem Herzen   H\u00f6gnis des k\u00fchnen.<br \/>\nEs sch\u00fcttert sehr hier   auf der Sch\u00fc\u00dfel noch;<br \/>\nDa die Brust es barg   bebt\u2019 es noch mehr.\u201c<\/p>\n<p>Hell lachte H\u00f6gni,   da sie das Herz ihm schnitten.<br \/>\nKeiner Klage gedachte   der k\u00fchne Helmschmied.<br \/>\nBlutig auf der Sch\u00fc\u00dfel   brachten sie\u2019s Gunnarn.<\/p>\n<p>Froh sprach Gunnar,   der fromme Niflung:<br \/>\n\u201eHier hab ich das Herz   H\u00f6gnis des k\u00fchnen,<br \/>\nUngleich dem Herzen   Hiallis des bl\u00f6den.<br \/>\nMan sieht es nicht sch\u00fcttern   auf der Sch\u00fc\u00dfel hier;<br \/>\nDa die Brust es barg   bebt\u2019 es noch minder.<\/p>\n<p>\u201eBleib, Atli, nun aller   Augen so fern,<br \/>\nWie du st\u00e4ts den Sch\u00e4tzen   sollst verbleiben.<br \/>\nAllein wei\u00df Ich nun   um den verborgnen<br \/>\nHort der Hniflungen,   da H\u00f6gni todt ist.<\/p>\n<p>\u201eZweifel hegt\u2019 ich zwar,   da wir Zweie waren;<br \/>\nNun Ich nur \u00fcbrig bin,   \u00e4ngst ich mich nicht mehr.<br \/>\nNur der Rhein soll schalten   mit dem verderblichen Schatz:<br \/>\nEr kennt das asenverwandte   Erbe der Hniflungen.<br \/>\nIn der Woge gew\u00e4lzt   gl\u00fchn die Walringe mehr<br \/>\nDenn hier in den H\u00e4nden   der Hunnens\u00f6hne.\u201c \u2014<\/p>\n<p>\u201eHerbei nun mit dem Wagen!   in Banden ist der Held.\u201c<\/p>\n<p>Auf muthger M\u00e4hre fuhr   der m\u00e4chtige Atli,<br \/>\nVon Schwertern bewacht   sein Schwager daher.<br \/>\nMit Harm sah Gudrun   der Helden Leid:<br \/>\nDen Thr\u00e4nen wehrend trat sie   in die tosende Menge:<\/p>\n<p>\u201eSo ergeh es dir, Atli,   wie du Gunnarn h\u00e4ltst<br \/>\nOft geschworne Eide,   die ihr einst gelobt<\/p>\n<p>Bei der s\u00fcdlichen Sonne,   bei des Sieggotts Burg,<br \/>\nBei des Ehbetts Frieden,   bei Ullers Ring.\u201c<br \/>\nDoch f\u00fchrte zum Tode   den F\u00fchrer der Kampfschar,<br \/>\nDen H\u00fcter des Hortes   ein knirschender Hengst.<\/p>\n<p>Den lebenden F\u00fcrsten   legte der W\u00e4chter Schar<br \/>\nIn den tiefen Kerker:   da krochen wimmelnd<br \/>\nScheusliche Schlangen.   Es schlug Gunnar<br \/>\nDa einsam z\u00fcrnend   mit den Zehen die Harfe.<br \/>\nHell schollen die Saiten:   so soll das Erz<br \/>\nEin gabmilder K\u00f6nig   den Gierigen wehren.<\/p>\n<p>Heimlaufen   lie\u00df da Atli<br \/>\nDie knirschenden Rosse,   kehrend vom Mord.<br \/>\nEs rauschte rings   von der Rosse Dr\u00e4ngen<br \/>\nUnd der Krieger Waffenklang,   da sie kamen von der Haide.<\/p>\n<p>Da ging entgegen   Gudrun dem Atli<br \/>\nMit goldenem Kelch   den K\u00f6nig zu ehren:<br \/>\n\u201eHeil K\u00f6nig! Nun hast du   in der Halle bei dir<br \/>\nAls Gudruns Gabe   die Geere der Todten!\u201c<\/p>\n<p>Atlis \u00c4lbecher   \u00e4chzten gef\u00fcllt,<br \/>\nDa hier in der Halle   die Hunnen sich scharten,<br \/>\nRauhb\u00e4rtge Recken   gereiht je zwei.<\/p>\n<p>Heiter schauend schritt sie   ihnen Schalen zu reichen,<br \/>\nDie hehre Frau, den F\u00fcrsten,   und Bi\u00dfen vorzulegen;<br \/>\nDoch Atli erbleichte,   da sie ihn anfuhr:<\/p>\n<p>\u201eDu hast deiner S\u00f6hne,   Schwertervertheiler,<br \/>\nBlutige Herzen   mit Honig gege\u00dfen.<br \/>\nIch meinte, Muthiger,   Menschenbraten<br \/>\nLiebtest du zu e\u00dfen   und zum Ehrensitz zu senden.<\/p>\n<p>\u201eNicht ziehst du k\u00fcnftig   an die Kniee dir<br \/>\nErp noch Eitil,   die \u00c4lfrohen beiden;<br \/>\nNie siehst du wieder   vom hohen Sitze<br \/>\nDie Goldspender   Geere sch\u00e4ften,<br \/>\nM\u00e4hnen schlichten   und M\u00e4hren tummeln.\u201c<\/p>\n<p>Da erscholl auf den Sitzen   lautes Schrein der M\u00e4nner,<br \/>\nDer Weiber \u00e4ngstlicher Wehruf:   sie weinten die Hunnens\u00f6hne.<br \/>\nGudrun ganz allein nicht:   die grimme weinte nie!<br \/>\nNicht die b\u00e4rk\u00fchnen Br\u00fcder   noch die s\u00fc\u00dfen Gebornen,<br \/>\nDie zarten, unm\u00fcndgen,   die sie mit Atli gezeugt.<\/p>\n<p>Da s\u00e4te Gold aus   die Schwanenwei\u00dfe,<br \/>\nMit rothen Ringen   bereifte sie die Knechte.<br \/>\nDen Vorsatz zu vollf\u00fchren   lie\u00df sie flie\u00dfen das Erz;<br \/>\nDie Spenderin schonte   der Schatzh\u00e4user nicht.<\/p>\n<p>Unklug hatte Atli   sich \u00fcbertrunken;<br \/>\nUnbewehrt war er,   ungewarnt vor Gudrun.<br \/>\nOft schien be\u00dfer der Scherz,   wenn sanft die beiden<br \/>\nSich \u00f6fters umarmten   vor den Edelingen.<\/p>\n<p>Mit dem Dolch gab sie Blut   den Decken zu trinken<br \/>\nMit mordlustger Hand;   sie l\u00f6ste die Hunde;<br \/>\nVor die Saalth\u00fcr warf sie,   das Gesinde weckend,<br \/>\nDie brennende Brandfackel   die Br\u00fcder zu r\u00e4chen.<\/p>\n<p>Alles Volk in der Veste   dem Feuer gab sie,<br \/>\nDie H\u00f6gnis Schl\u00e4chter und Gunnars   aus dem Schwarzwald kehrten.<br \/>\nDie alten S\u00e4le sanken,   die Schatzkammern rauchten,<br \/>\nDer Budlungen Bau;   da brannten die Schildm\u00e4gde<br \/>\nUm die Jugend betrogen   j\u00e4h in hei\u00dfer Glut.<\/p>\n<p>Nicht ferner verfolg ichs;   keine Frau wird nun<br \/>\nDie Br\u00fcnne mehr tragen   und die Br\u00fcder r\u00e4chen.<br \/>\nVolksk\u00f6nge drei   hat die edle Frau<br \/>\nIn den Tod gesandt   eh sie selber erlag.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlicher ist die\u00df in dem gr\u00f6nl\u00e4ndischen Atlamal erz\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gudrun, Giukis Tochter, r\u00e4chte den Tod ihrer Br\u00fcder, wie das weltber\u00fchmt ist. 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