{"id":2300,"date":"2014-12-13T20:16:17","date_gmt":"2014-12-13T19:16:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2300"},"modified":"2014-12-13T20:16:17","modified_gmt":"2014-12-13T19:16:17","slug":"sigurdharkvidha-fafnisbana-fyrsta-edha-gripisspa-das-erste-lied-von-sigurd-dem-fafnirstoedter-oder-gripirs-weisssagung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2300","title":{"rendered":"Sigurdharkvidha Fafnisbana fyrsta edha Gr\u00eepissp\u00e2 (Das erste Lied von Sigurd dem Fafnirst\u00f6dter oder Gripirs Wei\u00dfsagung)"},"content":{"rendered":"<p>Gripir hie\u00df ein Sohn Eilimis, der Hi\u00f6rdis Bruder. Er beherschte die Lande und war aller M\u00e4nner weisester; auch wust er die Zukunft. Sigurd ritt allein und kam zur Halle Gripirs. Sigurd war leicht erkennbar. Vor dem Thor der Halle kam er mit einem Mann ins Gespr\u00e4ch, der sich Geitir nannte. Da verlangte Sigurd von ihm Bescheid und sprach:<\/p>\n<p>Wie hei\u00dft, der hier   die Halle bewohnt?<br \/>\nWie nennen die Leute   den K\u00f6nig des Landes?<\/p>\n<p>Geitir sprach:<br \/>\nGripir hei\u00dft   der Herscher der M\u00e4nner,<br \/>\nDer des festen Lands   und der Leute waltet.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nIst der hehre F\u00fcrst   daheim im Land?<br \/>\nKann der K\u00f6nig mit mir   zu reden kommen?<br \/>\nDer Unterredung bedarf   ein Unbekannter:<br \/>\nBald begehr ich   Gripirn zu finden.<\/p>\n<p>Geitir.<br \/>\nDer gute K\u00f6nig   wird Geitirn fragen<br \/>\nWie der Mann genannt sei,   der nach ihm fragt.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nSigurd hei\u00df ich,   Sigmunds Erzeugter;<br \/>\nHi\u00f6rdis hei\u00dft   des Helden Mutter. \u2014<\/p>\n<p>Da ging Geitir   Gripirn zu sagen:<br \/>\n\u201eEin Unbekannter   ist angekommen;<br \/>\nVon Antlitz edel   ist er zu schauen,<br \/>\nDer gern zusammen k\u00e4me,   K\u00f6nig, mit dir.\u201c<\/p>\n<p>Aus dem Gemach ging   der m\u00e4chtige F\u00fcrst<br \/>\nUnd gr\u00fc\u00dfte freundlich   den fremden K\u00f6nig:<br \/>\n\u201eNimm vorlieb hier, Sigurd;   was kamst du nicht l\u00e4ngst?<br \/>\nDu geh, Geitir,   nimm den Grani ihm ab.\u201c<\/p>\n<p>Sie begannen zu sprechen,   und sagten sich Manches,<br \/>\nDa die rathklugen   Recken sich fanden.<br \/>\n\u201eMelde mir, magst dus,   Mutterbruder,<br \/>\nWie wird dem Sigurd   das Leben sich wenden?\u201c<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDu wirst der m\u00e4chtigste   Mann auf Erden,<br \/>\nDer edelste aller   F\u00fcrsten geachtet.<br \/>\nIm Schenken schnell   und s\u00e4umig zur Flucht,<br \/>\nEin Wunder dem Anblick   und weiser Rede.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nLa\u00df, F\u00fcrst, erfahren   genauer als ich frage,<br \/>\nWeiser, den Sigurd,   w\u00e4hnst dus zu schauen:<br \/>\nWas wird mir Gutes   begegnen zuerst,<br \/>\nWenn ich hinging   von deinem Hofe?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nZuv\u00f6rderst erfichst du   dem Vater Rache<br \/>\nUnd dem Eilimi Ahndung   alles Leides.<br \/>\nDu wirst die harten   Hundings S\u00f6hne,<br \/>\nDie schnellen, f\u00e4llen   und den Sieg gewinnen.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nSag, edler K\u00f6nig,   mir Anverwandter,<br \/>\nGieb volle Kunde,   da wir freundlich reden.<br \/>\nSiehst du Sigurds   Siege voraus,<br \/>\nDie zuh\u00f6chst sich heben   unter des Himmels R\u00e4ndern?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDu f\u00e4llst allein   den gefr\u00e4\u00dfigen Wurm,<br \/>\nDer gl\u00e4nzend liegt   auf Gnitahaide.<br \/>\nBeiden Br\u00fcdern   bringst du den Tod,<br \/>\nRegin und Fafnirn:   vor siehts Gripir.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nSch\u00e4tze gewinn ich,   wenn so mir gelingt<br \/>\nZu k\u00e4mpfen mit M\u00e4nnern   wie du mir kund thust.<br \/>\nIm Geist erforsche   ferner und sage mir,<br \/>\nWie lenkt mein Lebens-   lauf sich hernach?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nFinden wirst du   Fafnirs Lager,<br \/>\nWirst heimf\u00fchren   den gl\u00e4nzenden Hort,<br \/>\nMit Golde beladen   Granis R\u00fccken<br \/>\nUnd zu Giuki reiten,   kampfr\u00fcstiger Held.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nNoch sollst du dem F\u00fcrsten   in freundlicher Rede,<br \/>\nWeitschauender K\u00f6nig,   Weiteres k\u00fcnden.<br \/>\nGast war ich Giukis,   nun geh ich von dannen:<br \/>\nWie lenkt meines Lebens-   lauf sich hernach?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nAuf dem Felsen schl\u00e4ft   die F\u00fcrstentochter<br \/>\nHehr im Harnisch   nach Helgis Tode:<br \/>\nMit scharfem Schwerte   wirst du schneiden,<br \/>\nDie Br\u00fcnne trennen   mit Fafnirs T\u00f6dter.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nDie Br\u00fcnne brach,   nun redet die Braut,<br \/>\nDie sch\u00f6ne, so   vom Schlaf erweckt.<br \/>\nWas soll mit Sigurd   die Sinnige reden,<br \/>\nDas zum Heile   mir Helden werde?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nSie wird dich Reichen   Runen lehren,<br \/>\nAlle, die Menschen   wi\u00dfen m\u00f6chten,<br \/>\nDazu in allen   Zungen reden,<br \/>\nUnd heilende Salben:   so Heil dir, K\u00f6nig!<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nNun la\u00df es gelungen sein,   gelernt die St\u00e4be,<br \/>\nVon dannen zu reiten   bin ich bereit;<br \/>\nIm Geist erforsche   ferner und sage mir,<br \/>\nWie lenkt mein Lebens-   lauf sich hernach?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDu wirst zu Heimirs   Behausung kommen,<br \/>\nWirst dem Volksf\u00fcrsten   ein froher Gast sein.<br \/>\nZu End ist, Sigurd,   was ich voraus sah:<br \/>\nNicht f\u00fcrder sollst du   Gripirn fragen.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nNun schafft mir Sorge   das Wort, das du sagtest,<br \/>\nDenn Ferneres siehst du,   F\u00fcrst, voraus.<br \/>\nWeist du uns\u00e4gliches   Unheil dem Sigurd,<br \/>\nDarum du, Gripir,   nicht gerne redest?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nMir lag der Lenz   deines Lebens<br \/>\nHell vor Augen   anzuschauen.<br \/>\nNicht mit Recht   bin ich rathklug genannt,<br \/>\nNoch vorwi\u00dfend:   was ich wuste, sprach ich.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nAuf Erden ahn ich   den Andern nicht,<br \/>\nDer so Vieles, Gripir,   vorschaut als du.<br \/>\nNicht sollst du mir bergen   was B\u00f6ses ist,<br \/>\nW\u00e4r es auch Meinthat,   in meinem Geschick.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nNicht Laster liegen   in deinem Loo\u00dfe,<br \/>\nHalt das, herlicher   Held, im Ged\u00e4chtniss.<br \/>\nDieweil die Welt steht   wird erhaben,<br \/>\nSchlachtgebieter,   bleiben dein Name.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nTrennen, seh ich,   mu\u00df sich nun trauernd<br \/>\nVon dem Seher Sigurd,   da es so sich f\u00fcgt.<br \/>\nWeise den Weg   (gewiss ist doch Alles)<br \/>\nMir, Mutterbruder,   vermagst du es doch.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nNun will ich Sigurden   Alles sagen,<br \/>\nDa mich dr\u00e4ngt   der Degen dazu.<br \/>\nWi\u00dfe gewiss,   die Wahrheit ist es:<br \/>\nDir ist ein Tag   zum Tode bestimmt.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nNicht reizen will ich dich,   reicher K\u00f6nig,<br \/>\nDeinen guten Rath nur,   Gripir, erlangen.<br \/>\nWi\u00dfen will ich   und sei es auch widrig,<br \/>\nWelch Schicksal weist du   Sigurds warten?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nEine Maid ist bei Heimir,   herlich von Antlitz,<br \/>\nMit Namen ist sie   Brynhild genannt,<br \/>\nDie Tochter Budlis;   aber der theure<br \/>\nHeimir erzieht   die hartgesinnte.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWas mag mir schaden,   ob sch\u00f6n die Maid<br \/>\nVon Antlitz sei,   die Heimir aufzieht?<br \/>\nDas sollst du mir, Gripir,   von Grunde melden,<br \/>\nDenn alles Schicksal   schaust du voraus.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nSchier alle Freude   f\u00fchrt dir dahin<br \/>\nDie sch\u00f6ne von Antlitz,   die Heimir aufzieht.<br \/>\nSchlaf wirst du nicht schlafen,   nicht schlichten und richten,<br \/>\nDie M\u00e4nner meiden,   du s\u00e4hst denn die Maid.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWas lindert das leidige   Loo\u00df dem Sigurd?<br \/>\nSage mir, Gripir,   siehst dus voraus.<br \/>\nMag ich die Maid   um Mahlschatz kaufen,<br \/>\nDes Volksgebieters   bl\u00fchende Tochter?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nIhr werdet euch alle   Eide leisten,<br \/>\nHoch und heilig,   doch wenige halten.<br \/>\nWarst du Giukis   Gast eine Nacht,<br \/>\nSo hat Heimirs Maid   dein Herz verge\u00dfen.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWie so denn, Gripir?   Sage mir an.<br \/>\nWeist du Wankelmuth   in meinem Wesen?<br \/>\nWerd ich mein Wort   nicht bew\u00e4hren der Maid?<br \/>\nIch schien sie zu lieben   aus lauterm Herzen.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDas wirst du F\u00fcrst,   durch fremde T\u00fccke;<br \/>\nDer R\u00e4the Grimhilds   wirst du entgelten:<br \/>\nDie wei\u00dfgeschleierte   wird sie dir bieten,<br \/>\nDie eigene Tochter:   so betriegt sie dich, K\u00f6nig!<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nSchlie\u00df ich Verschw\u00e4gerung   mit Giukis Geschlecht<br \/>\nUnd gehe den Bund   mit Gudrun ein,<br \/>\nWohl gefreit   h\u00e4tte der F\u00fcrst,<br \/>\nM\u00fcst ich mich nicht   um Meineid \u00e4ngstigen.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nGrimhild wird dich   g\u00e4nzlich beth\u00f6ren:<br \/>\nSie bringt dich dazu,   um Brynhild zu werben<br \/>\nZu Handen Gunnars,   des Gotenk\u00f6nigs.<br \/>\nZu fr\u00fch gelobst du die Fahrt   des F\u00fcrsten Mutter.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nMeinthaten geschehen,   das merk ich wohl:<br \/>\n\u00dcbel wankt   Sigurds Wille,<br \/>\nWenn ich werben mu\u00df   um die wonnige Maid<br \/>\nEinem Andern zu Handen,   der ich hold bin selber.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nIhr werdet euch alle   Eide leisten,<br \/>\nGunnar und H\u00f6gni,   und du, Held, der dritte.<br \/>\nUnterwegs wechselt   ihr Wuchs und Gestalt,<br \/>\nDu und Gunnar:   Gripir l\u00fcgt nicht!<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWarum thun wir das?   Warum tauschen<br \/>\nWir unterwegs   Wuchs und Gestalt?<br \/>\nSchon f\u00fcrcht ich, es folge   noch andre Falschheit,<br \/>\nGar grimme:   sprich, Gripir, weiter.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDu hast nun Gunnars   Gang und Gestalt;<br \/>\nHast eigne Rede   und edeln Sinn.<br \/>\nSo verlobst du   dich dem erlauchten<br \/>\nHutkind Heimirs:   das verh\u00fctet Niemand!<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nDas Schlimmste scheint mir,   Sigurd gilt dann<br \/>\nDem Volk f\u00fcr falsch,   f\u00fcgt es sich so.<br \/>\nUngern m\u00f6cht ich   mit Arglist tr\u00fcgen<br \/>\nDie Heldentochter,   die ich die hehrste wei\u00df.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nLiegen wirst du,   Lenker des Heers,<br \/>\nKeusch bei der Maid   wie bei der Mutter.<br \/>\nDrum wird erhaben   so lange die Welt steht,<br \/>\nVolksgebieter,   dein Name bleiben.<\/p>\n<p>Zumal werden beide   Br\u00e4ute verm\u00e4hlt,<br \/>\nSigurds und Gunnars,   in Giukis S\u00e4len.<br \/>\nWieder wechseltet   ihr Wuchs und Gestalt<br \/>\nDaheim, nicht das Herz:   das behielt Jedweder.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWird gute Gattin   Gunnar erwerben,<br \/>\nDer herliche Held?   verhehl es nicht, Gripir,<br \/>\nWenn des Degens Braut   bei mir drei N\u00e4chte,<br \/>\nDie hochherzge, lag?   Unerh\u00f6rt ist Solches.<\/p>\n<p>Wie mag zur Freude   noch frommen darnach<br \/>\nDer M\u00e4nner Verwandtschaft?   Melde mir, Gripir.<br \/>\nWird Gl\u00fcck dem Gunnar   darnach noch g\u00f6nnen<br \/>\nSolche Sippe,   oder selber mir?<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDir gedenkt der Eide,   must dennoch schweigen.<br \/>\nZwar Gudrunen liebst du   in guter Ehe;<br \/>\nDoch b\u00f6s verbunden   d\u00fcnkt Brynhild sich,<br \/>\nDie Schlaue sinnt   sich Rache zu schaffen.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWas wird zur Bu\u00dfe   der Brynhild gen\u00fcgen,<br \/>\nDa wir mit T\u00fccke   betrogen die Frau?<\/p>\n<p>Eide geschworen   hab ich der Edeln<br \/>\nUnd nicht gehalten;   auch hat sie nicht Frieden.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDie Grimme geht   dem Gunnar sagen,<br \/>\nIhm habest du \u00fcbel   die Eide gehalten,<br \/>\nDa dir der Herscher   von ganzem Herzen doch,<br \/>\nGiukis Erbe,   Vertrauen g\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWie ergeht das, Gripir?   Gieb mir Bescheid.<br \/>\nWerd ich schuldig sein   in dieser Sache,<br \/>\nOder verl\u00fcgt mich   das l\u00f6bliche Weib,<br \/>\nUnd sich auch selber?   Sage mir, Gripir.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nAus Herzensharm   wird die hehre Frau<br \/>\nUnd aus \u00dcberschmerz   euch Unheil f\u00fcgen.<br \/>\nDu gabst der Guten   nicht Grund dazu<br \/>\nObwohl ihr die K\u00f6nigin   mit Listen kr\u00e4nktet.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nWird ihrem Reizen   der rathkluge Gunnar,<br \/>\nGuthorm und H\u00f6gni,   dann Folge geben?<br \/>\nWerden Giukis S\u00f6hne   in mir Gesipptem<br \/>\nDie Schwerter r\u00f6then?   Rede, Gripir.<\/p>\n<p>Gripir.<br \/>\nDer Gudrun vergeht   vor Grimm das Herz,<br \/>\nWenn Dir ihre Br\u00fcder   Verderben rathen.<br \/>\nLedig lebt   aller Lust<br \/>\nDas weise Weib:   das wirkte Grimhild.<\/p>\n<p>Dir bleibt der Trost,   Gebieter der Heerschar,<br \/>\nDie F\u00fcgung fiel   auf des F\u00fcrsten Leben:<br \/>\nSo edeln Mann   wird die Erde nicht mehr<br \/>\nNoch die Sonne schauen,   Sigurd, als dich.<\/p>\n<p>Sigurd.<br \/>\nHeil uns beim Scheiden!   Das Geschick bezwingt man nicht.<br \/>\nMir ward der Wunsch hier,   Gripir, gew\u00e4hrt.<br \/>\nDu h\u00e4ttest gerne   mehr Gl\u00fcck verhei\u00dfen<br \/>\nMeinem Lebenslauf,   lag es an dir.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gripir hie\u00df ein Sohn Eilimis, der Hi\u00f6rdis Bruder. 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