{"id":2291,"date":"2014-12-13T19:59:39","date_gmt":"2014-12-13T18:59:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2291"},"modified":"2014-12-13T19:59:39","modified_gmt":"2014-12-13T18:59:39","slug":"helgakvidha-hundingsbana-fyrri-das-erste-lied-von-helgi-dem-hundingstoedter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2291","title":{"rendered":"Helgakvidha Hundingsbana fyrri (Das erste Lied von Helgi dem Hundingst\u00f6dter)"},"content":{"rendered":"<p>In alten Zeiten,   als Aare[WS 1] sangen,<br \/>\nHeilige Wa\u00dfer rannen   von Himmelsbergen,<br \/>\nDa hatte Helgi,   den gro\u00dfherzigen,<br \/>\nBorghild geboren   in Bralundr.<\/p>\n<p>Nacht in der Burg wars,   Nornen kamen,<br \/>\nDie dem Edeling   das Alter bestimmten.<br \/>\nSie gaben dem K\u00f6nig   der K\u00fchnste zu werden,<br \/>\nAller F\u00fcrsten   Edelster zu d\u00fcnken.<\/p>\n<p>Sie schn\u00fcrten scharf   die Schicksalsf\u00e4den,<br \/>\nDa\u00df die Burgen brachen   in Bralundr.<br \/>\nGoldene F\u00e4den   f\u00fcgten sie weit,<br \/>\nSie mitten festigend   unterm Mondessaal.<\/p>\n<p>Westlich und \u00f6stlich   die Enden bargen sie,<br \/>\nIn der Mitte lag   des K\u00f6nigs Land.<br \/>\nEinen Faden nordw\u00e4rts   warf Neris Schwester,<br \/>\nEwig zu halten   hie\u00df sie die\u00df Band.<\/p>\n<p>Eins schuf Angst   dem \u00dclfingensohn,<br \/>\nUnd ihr, der Frau,   die Freude gebar:<br \/>\nRabe sprach zum Raben   (auf ragendem Baum<br \/>\nSa\u00df er ohne Atzung):   ich wei\u00df Etwas.<\/p>\n<p>\u201eEs steht der Sohn   Sigmunds in der Br\u00fcnne,<br \/>\nEinen Tag alt:   unser Tag bricht an.<br \/>\nEr sch\u00e4rft die Augen   (so schauen Helden),<br \/>\nDer W\u00f6lfe Freund:   freuen wir uns!\u201c<\/p>\n<p>Dem Volke schien   sein F\u00fcrst geboren,<br \/>\nSie w\u00fcnschten sich Gl\u00fcck   zu goldener Zeit.<br \/>\nDer K\u00f6nig selber   ging aus dem Schlachtl\u00e4rm<br \/>\nDem jungen Edling   edeln Lauch zu bringen.<\/p>\n<p>Er hie\u00df ihn Helgi   und gab ihm Hringstadr,<br \/>\nSolfi\u00f6ll, Sn\u00e4fi\u00f6ll   und Sigarsw\u00f6llr,<br \/>\nHringstadr, Hatun   und Himinwangi,<br \/>\nGab ein blutig Schwert   Sinfi\u00f6tlis Bruder.<\/p>\n<p>Da begann zu wachsen   an Verwandter Brust<br \/>\nDie ragende R\u00fcster  in des Ruhmes Licht.<br \/>\nEr vergalt und gab   das Gold den Werthen,<br \/>\nSparte das Schwert nicht,   das blutbespritzte.<\/p>\n<p>Kurz lie\u00df der K\u00f6nig   auf Kampf ihn warten:<br \/>\nFunfzehn Winter   alt war der F\u00fcrst,<br \/>\nDa hatt er den harten   Hunding erschlagen,<br \/>\nDer Land und Leute   so lange berieth.<\/p>\n<p>Da sprachen Sigmunds   Spr\u00f6\u00dfling an<br \/>\nUm Gold und Sch\u00e4tze   die S\u00f6hne Hundings.<br \/>\nZu vergelten hatten sie   G\u00fcterraubs viel<br \/>\nDem jungen F\u00fcrsten   und des Vaters Tod.<\/p>\n<p>Nicht gew\u00e4hrte der F\u00fcrst   daf\u00fcr die Bu\u00dfe,<br \/>\nWeigerte jegliches   Wergeld den S\u00f6hnen:<br \/>\nGewarten m\u00f6chten sie   m\u00e4chtigen Wetters,<br \/>\nGrauer Geere   und des Grames Odhins.<\/p>\n<p>Zur Schlachtst\u00e4tte   stapften die F\u00fcrsten,<br \/>\nDie sie gelegt   gen Logafi\u00f6ll.<br \/>\nFrodis Frieden   zerbrach zwischen Feinden:<br \/>\nGranis Grauhunde   fuhren gierig durchs Land.<\/p>\n<p>Sa\u00df der K\u00f6nig,   da erschlagen er hatte<br \/>\nAlf und Eyolf,   unter dem Aarstein,<br \/>\nDazu Hi\u00f6rward und Haward,   Hundings S\u00f6hne;<br \/>\nGef\u00e4llt war des Geerriesen   ganzes Geschlecht.<\/p>\n<p>Da brach ein Licht   aus Logafi\u00f6ll,<br \/>\nUnd aus dem Lichte   kam Wetterleuchten.<br \/>\nHelmtr\u00e4gerinnen sah man   auf Himinwangi:<br \/>\nIhre Br\u00fcnnen waren   mit Blut bespritzt<br \/>\nUnd Stralen standen   still auf den Geeren.<\/p>\n<p>Da frug in der Fr\u00fche   der M\u00e4nnerf\u00fcrst<br \/>\nDie s\u00fcdlichen Frauen   vom Schlachtfeld her:<br \/>\n\u201eOb sie daheim   bei den Helden wollten<br \/>\nBleiben bei der Nacht?\u201c   die Bogen schnurrten.<\/p>\n<p>Aber vom Hengste   H\u00f6gnis Tochter<br \/>\nStillte der Schilde L\u00e4rm   und sprach zu dem K\u00f6nig:<br \/>\n\u201eWir haben wohl Anderes   hier zu schaffen<br \/>\nAls Ringbrecher bei dir   Bier zu trinken.<\/p>\n<p>\u201eMein Vater hat Mich,   seine Maid,<br \/>\nVerhei\u00dfen Granmars   grimmem Sohne.<br \/>\nDoch hab Ich, Helgi,   den H\u00f6dbrodd genannt<br \/>\nEinen K\u00f6nig so k\u00fchn   wie ein Katzensohn.<\/p>\n<p>\u201eNun wird er kommen   nach wenigen N\u00e4chten,<br \/>\nWofern du den F\u00fcrsten   nicht forderst zum Kampf,<br \/>\nOder mich,   die Maid ihm raubst.\u201c<\/p>\n<p>Helgi.<br \/>\nF\u00fcrchte nicht mehr   den M\u00f6rder Isungs:<br \/>\nErst tobt Get\u00f6se,   ich sei denn todt. \u2014<\/p>\n<p>Boten sandt alsbald   der gebietende K\u00f6nig,<br \/>\nH\u00fclfe zu fordern   \u00fcber Flut und Land,<br \/>\nUm mehr als genug   den Mannen zu bieten,<br \/>\nUnd ihren S\u00f6hnen,   des schimmernden Goldes:<\/p>\n<p>\u201eHei\u00dfet sie schnell   zu den Schiffen gehn,<br \/>\nDa\u00df sie aus Brandey   uns H\u00fclfe bringen.\u201c<br \/>\nDa harrte der K\u00f6nig   bis zur Samnung kamen<br \/>\nHelden vielhundert   von Hedinsey.<\/p>\n<p>Da sah man von Str\u00e4nden   und Stafnesnes<br \/>\nDie Schiffe gesegelt,   die goldgeschm\u00fcckten.<br \/>\nHelgi fragte   den Hi\u00f6rleif alsbald:<br \/>\n\u201eHast du erkundet   der K\u00fchnen Zahl?\u201c<\/p>\n<p>Aber der K\u00f6nigssohn   sagte dem andern:<br \/>\n\u201eSchwer,\u201c sprach er, \u201eh\u00e4lt es,   von der Schnabelspitze<br \/>\nDie langen Schiffe,   die Segler, zu z\u00e4hlen,<br \/>\nDie da au\u00dfen   in \u00d6rwasund fahren.<\/p>\n<p>\u201eZw\u00f6lfhundert z\u00e4hlst du   Zuverl\u00e4\u00dfiger:<br \/>\nDoch harrt in Hatun   noch halbmal mehr<br \/>\nDer Scharen des K\u00f6nigs:   der Schlacht gedenk ich nun.\u201c<\/p>\n<p>Da warf der Steurer   die Stevenzelte nieder,<br \/>\nDer M\u00e4nner Menge   damit zu erwecken,<br \/>\nDa\u00df die F\u00fcrsten s\u00e4hen   den scheinenden Tag.<br \/>\nAn die Segelstangen   schn\u00fcrten die Helden<br \/>\nDas knisternde Gewebe   bei Warins Bucht.<\/p>\n<p>Die Ruder \u00e4chzten,   das Eisen klang,<br \/>\nSchild scholl an Schild,   die Seehelden ruderten.<br \/>\nUnter den Edlingen   eilend ging<br \/>\nDes F\u00fcrsten Flotte   den Landen fern.<\/p>\n<p>So wars zu h\u00f6ren,   da hart sich stie\u00dfen<br \/>\nDie k\u00fchlen Wellen   und die langen Kiele<br \/>\nAls ob Berg oder Brandung   brechen wollten.<\/p>\n<p>Helgi hie\u00df   das Hochsegel aufziehn,<br \/>\nAls wider Wogen   da Woge schlug<br \/>\nUnd die tobende   Tochter \u00d6girs<br \/>\nDie starren Rosse   zu st\u00fcrzen gedachte.<\/p>\n<p>Aber Sigrun kam   k\u00fchn aus den Wolken<br \/>\nUnd sch\u00fctzte sie selber   und ihre Schiffe.<br \/>\nKr\u00e4ftig ri\u00df sich   der Ran aus der Hand<br \/>\nDes K\u00f6nigs Langschiff   bei Gnipalundr.<\/p>\n<p>Da sa\u00df er geborgen   in der Bucht am Abend;<br \/>\nDie schmucken Schiffe   scho\u00dfen dahin.<br \/>\nAber Granmars S\u00f6hne   von Swarinsh\u00fcgel<br \/>\nErsp\u00e4hten sein Volk   mit feindlichem Sinn.<\/p>\n<p>Da fragte Gudmund,   der Gottgeborne:<br \/>\n\u201eWie hei\u00dft der Herzog,   der dem Heer gebeut,<br \/>\nDie\u00df furchtbare Volk   uns f\u00fchrt zu Land?\u201c<\/p>\n<p>Sinfi\u00f6tli versetzte,   und schlug am Rah<br \/>\nEin rothes Schild auf,   des Rand war von Gold.<br \/>\nEr war ein Sundwart,   der sprechen konnte<br \/>\nUnd Worte wechseln   mit werthen M\u00e4nnern:<\/p>\n<p>\u201eSag das am Abend,   wenn du Schweine f\u00fctterst<br \/>\nUnd eure Hunde   zur Atzung lockst:<br \/>\nDie \u00dclfinge seien   von Osten gekommen,<br \/>\nDes Kampf begierig   vor Gnipalundr.<\/p>\n<p>\u201eHier wird H\u00f6dbroddr   den Helgi finden,<br \/>\nDen fluchttr\u00e4gen F\u00fcrsten,   in der Flotte Mitten.<br \/>\nOftmals hat er   Aare ges\u00e4ttigt,<br \/>\nWeil du in der M\u00fchle   M\u00e4gde k\u00fcsstest.\u201c<\/p>\n<p>Gudmundr.<br \/>\nNicht folgst du, F\u00fcrst,   der Vorzeit Lehren,<br \/>\nDa du die Edlinge   mit Unrecht verrufst.<br \/>\nDu hast im Walde   mit W\u00f6lfen geschwelgt,<br \/>\nHast deinen Br\u00fcdern   den Tod gebracht.<br \/>\nOft sogst du mit eisigem   Athem Wunden,<br \/>\nBargst allverha\u00dft   dich im Geb\u00fcsch.<\/p>\n<p>Sinfi\u00f6tli.<br \/>\nDu warst ein Zauberweib   auf Warinsey,<br \/>\nEin luchslistiges!   Du logst auf den Haufen.<br \/>\nKeinen Mann, meintest du,   m\u00f6chtest du haben<br \/>\nVon allen im Eisen   au\u00dfer Sinfi\u00f6tli.<\/p>\n<p>Du warst die sch\u00e4dlichste   Walk\u00fcrenhexe,<br \/>\nAber bei Allvater   allverm\u00f6gend.<br \/>\nMan sah die Einherier   alle sich raufen,<br \/>\nVerwettertes Weib,   von wegen dein.<br \/>\nNeune hatten wir   auf Nesisaga<br \/>\nW\u00f6lfe gezeugt:   ich war ihr Vater.<\/p>\n<p>Gudmundr.<br \/>\nNicht warst du der Vater   der Fenrisw\u00f6lfe,<br \/>\nOb \u00e4rger als alle,   das leuchtet ein,<br \/>\nDenn l\u00e4ngst entmannten dich   eh du Gnipalundr sahst<br \/>\nThursent\u00f6chter   bei Thorsnes dort.<\/p>\n<p>Siggeirs Stiefsohn   lagst du hinter St\u00fcckf\u00e4\u00dfern,<br \/>\nAn Wolfsgeheul gew\u00f6hnt   in den W\u00e4ldern drau\u00dfen.<br \/>\nAlles Unheil   kam \u00fcber dich,<br \/>\nAls du den Br\u00fcdern   die Brust durchbohrtest,<br \/>\nDich landr\u00fcchig machtest   durch Lasterwerke.<\/p>\n<p>Sinfi\u00f6tli.<br \/>\nDu warst Granis Braut   bei Braw\u00f6llr,<br \/>\nGoldgez\u00fcgelt,   gez\u00e4hmt zum Lauf.<br \/>\nManche Strecke   ritt ich dich m\u00fcde<br \/>\nUnd hungrig unterm Sattel,   Scheusal, den Berg hinab.<\/p>\n<p>Ein sittenloser Knecht   erschienst du da,<br \/>\nAls du Gullnirs   Gei\u00dfe melktest;<br \/>\nEin andermal dauchtest du,   Dursent\u00f6chter,<br \/>\nEin lumpiges Bettelweib:   willst du l\u00e4nger zanken?<\/p>\n<p>Gudmundr.<br \/>\nNein, f\u00fcttern wollt ich   bei Frekastein<br \/>\nLieber die Raben   mit deinem Luder,<br \/>\nUnd eure Hunde   zur Atzung locken<br \/>\nUnd Schweine zum Troge:   zanke der Teufel mit dir!<\/p>\n<p>Helgi.<br \/>\n\u201eEs ziemt\u2019 euch be\u00dfer beiden,   Sinfi\u00f6tli,<br \/>\nDen Kampf zu fechten   und Aare zu freuen,<\/p>\n<p>Als euch zu eifern   mit unn\u00fctzen Worten<br \/>\nWenn auch Ringbrecher   den Ha\u00df nicht bergen.<\/p>\n<p>\u201eAuch Mich nicht gut   d\u00fcnken Granmars S\u00f6hne;<br \/>\nDoch ists Recken r\u00fchmlicher,   reden sie Wahrheit.<br \/>\nSie habens gezeigt   bei Moinsheim:<br \/>\nDie Schwerter zu brauchen   gebricht ihnen Muth nicht.\u201c<\/p>\n<p>Sie lie\u00dfen die Rosse   gewaltig rennen,<br \/>\nSwipudr und Swegjudr,   auf Solheim zu<br \/>\nDurch thauige Th\u00e4ler   und tiefe Wege;<br \/>\nDer Mist Ross sch\u00fctterte,   wo die M\u00e4nner fuhren.<\/p>\n<p>Sie trafen den Herscher   an der Th\u00fcre der Burg,<br \/>\nK\u00fcndeten dem K\u00f6nig   den kommenden Feind.<br \/>\nAu\u00dfen stand H\u00f6dbroddr   helmbedeckt,<br \/>\nSah den Schnellritt   seines Geschlechts:<br \/>\n\u201eWie harmvoll habt   ihr Helden ein Aussehn?\u201c \u2014<\/p>\n<p>\u201eHer schnauben zum Strande   schnelle Kiele,<br \/>\nRagende Masten   und lange Rahen,<br \/>\nSchilde sattsam   und geschabte Ruder,<br \/>\nHerrliche Helden   der hehren \u00dclfinge.<\/p>\n<p>\u201eFunfzehn F\u00e4hnlein   fuhren ans Land;<br \/>\nDoch stehen im Sund   noch siebentausend.<br \/>\nHier liegen am Lande   vor Gnipalundr<br \/>\nBlauschwarze Seethiere   und goldgeschm\u00fcckte.<br \/>\nDie meiste Menge   seiner Mannen ist hier:<br \/>\nNicht l\u00e4nger s\u00e4umt nun   Helgi die Schlacht.\u201c<\/p>\n<p>H\u00f6dbroddr.<br \/>\nLa\u00dft rasche Rosse   zum Kampfthing rennen,<br \/>\nAber Sporwitnir   gen Sparinshaide,<br \/>\nMelnir und Mylnir   gen Myrkwidr:<br \/>\nSitze mir selten Wer   s\u00e4umig daheim,<br \/>\nDer Wundenflamme   zu schwingen wei\u00df.<\/p>\n<p>Ladet H\u00f6gni   und Hrings S\u00f6hne,<br \/>\nAtli und Ingwi   und Alf den greisen;<br \/>\nDie zu beginnen   sind gierig den Kampf:<br \/>\nWir wollen den W\u00f6lsungen   Widerstand thun. \u2014<\/p>\n<p>Ein Sturmwind schiens,   da zusammen trafen<br \/>\nDie funkelnden Schwerter   bei Frekastein.<br \/>\nImmer war Helgi,   der Hundingst\u00f6dter,<br \/>\nVorn im Volkskampf,   wo M\u00e4nner fochten.<br \/>\nSchnell im Schlachtl\u00e4rm,   s\u00e4umig zur Flucht,<br \/>\nEin hartmuthig Herz   hatte der K\u00f6nig.<\/p>\n<p>Da kam wie vom Himmel   die Helmbewehrte \u2014<br \/>\nDas Spersausen wuchs \u2014 und sch\u00fctzte den F\u00fcrsten.<br \/>\nLaut rief Sigrun,   des Luftritts kundig,<br \/>\nDem Heldenheer zu,   aus des Herzens Grund:<\/p>\n<p>\u201eHeil sollst du, Held,   der Herschaft walten,<br \/>\nIngwis Nachkomme,   und das Leben genie\u00dfen.<br \/>\nDen fluchttr\u00e4gen F\u00fcrsten   hast du gef\u00e4llt,<br \/>\nIhn, der den Schrecklichen   sandt in den Tod.<br \/>\nNun must du beides   nicht l\u00e4nger missen:<br \/>\nRothe Ringe   und die reiche Maid.<\/p>\n<p>\u201eHeil sollst du dich, F\u00fcrst,   erfreuen der beiden,<br \/>\nDer Tochter H\u00f6gnis   und Hringstadirs,<br \/>\nDes Siegs und der Lande;   zum Schlu\u00df kommt der Streit.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In alten Zeiten, als Aare[WS 1] sangen, Heilige Wa\u00dfer rannen von Himmelsbergen, Da hatte Helgi,&hellip;<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.tlausl.de\/?page_id=2291\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2291","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2291"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2292,"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2291\/revisions\/2292"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tlausl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}