Gutshof D…

Geschichtliches:
Um 1350 trägt W… von E… den Hof in D… von der Abtei C… zu Lehen.
1416 belehnt Graf H… von W… G… und A… von H… mit dem halben Hofe zu D…, der früher von P…’sches Lehen war.
1447 werden F… und B… von P… von der Abtei C… mit dem großen Hof in D… belehnt.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts belehnen die von E… die K… Bürgerfamilie von K… mit dem Hof. Im 18. Jahrhundert ist D… Meierei der Grafen von W…

1028-1036 schenkt die Adlige R… dem Bistum P… ihren Besitz in D…, erhält ihn aber von Bischof M… zur Nutzung auf Lebenszeit zurück.
1126 bekundet der Abt E… von C…, dass er von den adeligen Matronen R… und F… die Burg I… mit Markt, Zoll und Allodien u.a. eine Hufe in D… erworben hat, den ein gewisser O… besaß.
1382 verkaufen G… H… und sein Sohn dem K… Bürger W… S… und dessen Frau H… ihr Gut in D… dem Kloster F…, das noch um 1500 Einkünfte hat.
Mitte des 15. Jahrhunderts haben die Herren von B… aus H… in D…n verlehnt.

1311 übereignet der Edle B… von B…, gen. von W…, mit Zustimmung seiner Ehefrau und Erben ein Viertel des Zehnten zu D… samt Rechten und Zubehör, das der Knappe G… von M… von ihm zu Lehen trug, auf dessen Bitten und Auflassung dem Kloster H…. 1351 wird diese Schenkung von den Nachkommen bestätigt.

H… K… verkauft 1482 ein Viertel des Zehnten D… in der Feldmark K…, den er für 40 Goldgulden Frankfurter Währung von Abt J… G… und dem Konvent zu H… erkauft hatte, mitsamt der besiegelten Verkaufsurkunde für denselben Preis an den Propst L…

1360 sind die Herren von B… Lehnsherren von drei Vierteln des Zehnten, die an die von L… ausgetan sind. 1398 vergeben die Herren von B… die Anteile des Zehnten an Br… von M… als Lehen aus. 1416-1436 werden die von D… (A… Linie) hiermit belehnt. Noch 1601 geben die Herren von B… den Zehnten zu Lehen aus.

(Datenschutz, ihr wisst schon ;))